Female Target Audience

26Apr09

While discussing different kinds of sports today with friends following observation was shared: the male athletes tried to beat their own score each time they engaged in their chosen sport, while the female athletes focused on the physical activity itself and did not care to beat their own scores or set their goals higher. Even though this is a rather simplified and generalized theory it made me think of games and why certain games are not played by a bigger female audience.

As I have stated before, I do not believe in an inherent difference in gender behavior but strongly believe that our behavior as it is today is primarily formed by observation and education. Society’s way of teaching gender specific behavior has created women that look for something else in a game than high scores and competition. Or so it seems (even though this cannot be generalized that easily).

In order to interest a female target audience into playing a game, the goals need to be different. Instead of competition as the incentive a certain gain or benefit has to come from playing the game. By playing the game some kind of improvement has to be rewarded to the player, that is not solely based in competitive grounds.

Or, at least, this is what went through my mind a millisecond after I have heard the theory on the female approach to gaming.

I am not sure, though, that this is really the case, since most games reward the player with some sort of improvement. Educational games improve the mind, while FPS train motor skills and reaction time. Adventures taught me how to think out of the box and come up with rather creative solutions to the problems presented to me in the game. I cannot think of a game genre that does not, in one way or another, improve some area for the player without having to cater to the urge to compete with others.

I wonder if the lack if information and knowledge about this keeps some women from gaming or if there is another component that is less attractive for a female target audience.

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4 Responses to “Female Target Audience”

  1. 1 goatfreed

    stimmt definitiv. männer machen sport um besser zu werden, frauen genießens einfach. beim spielen detto, drum spielen frauen auch häufig spiele ohne ziel wie z.b. solitaire.

  2. Aber ist das nicht nur alles erziehungs-bedingt? Haben wir das nicht von Eltern, Lehrern und der Gesellschaft so mitbekommen? Bzw. was ist mit jenen, die aus der Reihe tanzen? Die Spiele spielen, um den eigenen/anderen Highscore zu schlagen, besser zu werden/zu sein als andere?

  3. 3 badoli

    Ich denk nicht, dass es rein erziehungsbedingt ist. Ich bin durchaus der Ansicht, dass es einen biologischen Unterschied für die unterschiedlichen Antriebe zwischen Frau und Mann gibt.

    Meine Schwester ist unter drei Jungs aufgewachsen, hat nie mit Puppen gespielt (es war fast eine Katastrophe für sie, wie sie von einer Oma mal eine geschenkt bekommen hat. Ich hatte damals schwer mit dem Lachen zu kämpfen ob der bizarren Situation), konnte sich ausleben wie sie wollte und wurde zumindest innerhalb der Familie nicht in eine Rolle gezwungen. Schlimmer noch: Sie wurde nicht anders als die Jungs behandelt und hat sich gegen drei Typen durchgesetzt.

    Nichtsdestotrotz sind ihre drei Brüder weitaus kompetativer, gerade wenns ums Gewinnen in Videospielen geht. Wenn das Gestreite um Highscores losgeht bleibt sie eher gelassen. Und ihr Lieblingsspiel ist momentan Sims 3, Shooter sind nicht wirklich ihr Ding, die spielen auch eher “die Männer”. Selbe Gene, trotzdem ein klarer Unterschied. Kann dann dafür rein die “familien-externe” Erziehung schuld sein? Das kann ich mir nicht vorstellen.

    Dass es zu jeder Theorie dann natürlich Ausnahmen gibt, steht für mich dann aber auch ausser Frage. Klar, es hat immer Mädels gegeben, die’s den Buben richtig zeigen wollten. Und dass viele Verhaltensweisen nachwievor erziehungsbedingt sind, davon bin ich auch überzeugt und würd nur zu gern diesen ganzen Ballast über Board werfen (Mädchenhafte Mädchen nerven genauso wie Typen, die ihr maskulines Ego nicht unter Kontrolle haben 😀 ).

  4. Ich glaub schon, dass die familien-externen Einflüsse nicht unterschätzt werden dürfen. Dann gibt es zwar die Brüder, die wirklich keinen Unterschied machen, aber die Klassenkameraden, die mehr als einmal behaupten “Du kannst das nicht, weil Du ein Mädchen bist.” Abgesehen davon nimmt man auch sehr viel passiv wahr. Einerseits, wie Medien Frauen darstellen (Werbung, Darstellung in Serien und Filmen, immer die Assistentin, etc.), andererseits in welchen Berufen und Konstellationen sie im täglichen Leben wahrgenommen werden.
    Bis auf einige grundlegende Unterschiede (physisch und teilweise dadurch bedingt auch hormonell) sehe ich nicht wirklich, dass sich Frau und Mann anders entwickeln.

    Ist aber eine schwer beweisbare Theorie. Wir müssten halt sehr viel an der Gesellschaft selbst ändern. Wenn das so einfach ginge…

    Ob das Kompetitive nicht auch ganz stark durch die Schule beeinflusst wird? Mädchen wurden “zu meiner Zeit” immer dazu aufgefordert, die “Vernünftigeren” und “Klügeren” im Streit zu sein, während die Buben durchaus für Hartnäckigkeit und Verbissenheit belohnt wurden.


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